Leverage Point Infrastructure

Shared platforms.

Open contract templates, replicable demonstrator designs, and the scaffolding that lets Swiss actors coordinate without rebuilding the wheel.

What is shared

Templates, schemas, evaluation protocols.

Each Grand Challenge demonstrator produces reusable infrastructure: shared-savings contract templates, EPD interoperability schemas, evaluation protocol documents. Published openly under CC BY-SA 4.0.

Vorlagen, Schemata, Evaluationsprotokolle.

Jeder Grand Challenge-Demonstrator produziert wiederverwendbare Infrastruktur: Vertragsvorlagen für Shared-Savings-Modelle, EPD-Interoperabilitätsschemata, Dokumente zu Evaluationsprotokollen. Offen publiziert unter CC BY-SA 4.0.

Die Infrastrukturarbeit von SIPI adressiert ein anhaltendes Koordinationsversagen: Schweizer Akteure – kantonale Gesundheitsämter, Versicherer, Uhrenhersteller, Lebensmittelproduzenten – entwickeln wiederholt ähnliche Strukturen isoliert voneinander. Das Resultat sind doppelte Anstrengungen, inkompatible Schemata und verpasste Gelegenheiten für sektorübergreifendes Lernen.

Der Infrastructure Leverage Point kehrt dieses Muster um. Jeder Demonstrator ist verpflichtet, seine Kernarchitektur als offene Vorlagen zu publizieren. Shared-Savings-Verträge werden zu replizierbaren rechtlichen Rahmenwerken. Schemata für digitale Produktpässe werden zu sektorweiten Standards. Evaluationsprotokolle werden zu Challenge-übergreifenden Methodologien.

Aktive Vorlagen

Aktuelle Infrastruktur-Outputs umfassen Vertragsvorlagen für Shared-Savings-Modelle für Gesundheitsdemonstatoren, EPD-Interoperabilitätsschemata für die kantonale Koordination von Gesundheitsdaten, Schemata für digitale Produktpässe, die im Uhrensektor pilotiert werden, sowie Dokumente zu Evaluationsprotokollen, die über alle drei Grand Challenges angewendet werden.

Alle Vorlagen werden mit jedem Evaluationszyklus der Demonstratoren publiziert. Das Repository operiert unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0, wodurch sichergestellt wird, dass abgeleitete Arbeiten offen bleiben und Schweizer Akteure ohne rechtliche Reibungen anpassen, verfeinern und weiterverbreiten können.

Dies ist nicht Infrastruktur als Technologie. Es ist Infrastruktur als institutionelles Gerüst: die rechtliche, methodologische und koordinative Architektur, die es Schweizer Akteuren ermöglicht, auf der Arbeit anderer aufzubauen, anstatt von Grund auf neu zu beginnen.