Grand Challenge · Kreislaufwirtschaft
Von Branchenexzellenz zu gemeinsamen Kreislaufpfaden.
Die Materialkreislaufquote der Schweiz liegt bei rund 7 %. SIPI will die branchenübergreifende Kreislaufkoordination stärken, um wirtschaftliche, geopolitische und ökologische Resilienz zu erhöhen.
Die Prämisse
Jenseits linearer Wertschöpfungsketten
Die Schweizer Uhren-, Pharma-, Maschinen- und Elektronikindustrie arbeitet mit aussergewöhnlicher individueller Qualität und begrenzter sektorübergreifender Kreislaufinfrastruktur. Die EU-Digital-Product-Passport-Regulierung kommt. Die EPR-Architektur ist fragmentiert. Industrial Symbiosis ist ad hoc.
Der Imperativ
Systemische Reibungen in der Kreislaufwirtschaft
Der Kreislaufwandel der Schweiz wird durch strukturelle Lock-ins gebremst, die neue Formen von Stewardship und Koordination erfordern.
Lineares Lock-in
Fragmentierte Koordination
Fehlende Infrastruktur
Die Arbeitsstränge
Drei Intentionen, eine Orchestrierung .
Wo SIPI ansetzt
Politik. Nachfrage. Industrielle Symbiose.
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Regenerative Politikpfade
Einsatz für marktgestaltende Anreize wie den CO₂-Grenzausgleichsmechanismus und Clean-Tech-Subventionen, um systemische regenerative Transformationen zu beschleunigen.
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Nachhaltiger Konsum
DPP, interoperabel mit dem EU-Rahmen, jedoch proaktiv als Differenzierungsmerkmal für Konsumentinnen und Konsumenten entwickelt, die radikale Transparenz für bewussten Konsum verlangen.
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Geteilte Produzentenverantwortung
Entwicklung eines Leitfadens, der die erweiterte Produzentenverantwortung in einen strategischen Vorteil verwandelt: den Kreislauf bewerten, den Produktlebenszyklus neu gestalten und innovative Geschäftsmodelle gemeinsam entwickeln.
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Industrielle Symbiose
Sektorübergreifende Zusammenarbeit für ein resilientes, vernetztes und hoch ressourceneffizientes Industrieökosystem.