Grand Challenge · Regenerative Ernährung
Food that sustains the health Switzerland prides itself on.
Die Prämisse
Switzerland produces food that undermines the health it prides itself on.
Swiss agriculture is highly subsidised, increasingly fragile, and structurally tilted toward exports of premium products and imports of staples. Soils are depleted faster than they regenerate. Procurement policy still buys on lowest unit cost. The transition has technical answers; the financial and procurement architecture is missing.
Der Imperativ
Wo das Schweizer Ernährungssystem versagt
Trotz Inseln der Exzellenz behindern grundlegende Lücken in Märkten, Infrastruktur und Koordination die Leistungsfähigkeit des Systems.
Verzerrte Marktsignale
Fehlausrichtung von Angebot und Nachfrage
Fehlende ermöglichende Infrastruktur
Die Arbeitsstränge
Drei Arbeitsstränge für die One-Health-Transition
Initiativen 2026
Das Potenzial nachfrageseitiger Verschiebungen freisetzen
Wir stellen uns eine Welt vor, in der wir genau wissen, woher unsere Nahrung kommt, wie sie auf unsere Teller gelangt und welche Auswirkungen sie auf unseren Körper hat — und zugleich dafür sorgen, dass die Menschen, die unsere Nahrung produzieren, selbst gut ernährt sind und gut leben können.
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Ökosystem-Kartierung
Die Akteure, Flüsse und Engpässe entlang der Schweizer Agrar- und Lebensmittel-Wertschöpfungskette kartieren — Produzenten, Verarbeiter, Detailhändler, öffentliche Beschaffer, Konsumenten — um sichtbar zu machen, wo sich systemische Hebel bündeln.
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Echtkostenrechnung
Harmonisierte Echtkosten-Register entwickeln und pilotieren, welche die Klima-, Boden-, Wasser- und Gesundheitsexternalitäten jeder Lebensmittelkategorie offenlegen und sie für Beschaffung und Produzenten-Reporting sichtbar machen.
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Intelligente Subventionen
Eine Neuausrichtung der Bundes- und Kantonssubventionen mitgestalten — Produzenten für Stewardship-Ergebnisse (organische Bodensubstanz, Biodiversität, Wasserrückhalt) entschädigen statt für das Produktionsvolumen.
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PROSPER-Innovations-Playbook
Offene Vorlagen, welche den PROSPER-Kompass in ernährungsspezifische Innovationspfade übersetzen — praktische Orientierung für Pilotprojekte von Kantonen, Verarbeitern und Detailhändlern.
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Finanzierung der Agrar- und Ernährungswende
Gemischte öffentlich-private Kapitalpools mobilisieren, die das Tal der regenerativen Transition überbrücken: geduldiges Fremdkapital, ergebnisgebundene Zuschüsse und Risikoteilungs-Instrumente für Produzenten im Übergang.